Raum schaffen auf dem Dach – Aufstockung in Malters

Bauherrschaft Josef Koch AG
Architektur KOEX GmbH, Werner Weibel, Architekt MA FHZ, Malters
Baujahr 2023
schaerholzbau Gesamtleister mit Werkgruppe, Holzbau, Innenausbau, Bauleitung
Fotografie Werner Weibel

Ein bisher ungenutzter Dachbereich hat durch eine Aufstockung aus Holz mehr Platz für die Mitarbeitenden der Josef Koch AG in Malters geschaffen. Ein schmucker Aufenthalts- und Pausenraum mit gedecktem Aussenbereich ist im östlichen Teil untergebracht. Durch eine Schiebewand ist der westlich gelegene Seminarraum abgetrennt. Dieser flexible Bereich wird für Besprechungen sowie Präsentationen in unterschiedlichen Formaten und Publikumsgrössen genutzt und bietet Platz für bis zu 40 Personen. Der Raum wird durch einen gedeckten und grosszügigen Aussenbereich ergänzt. Im Sommer finden hier Grillfeste oder Feierabend-Anlässe statt und die Mittagspause kann im Schatten genossen werden. Für solche Gelegenheiten lässt sich die Schiebewand komplett in der Konstruktionsschicht versorgen und der Raum kann in seiner vollen Grösse genutzt werden.

Von aussen betrachtet bildet die Aufstockung das Bindeglied zwischen dem in den 1970er Jahren erstellten Gewerbebau und dem 1999 erstellten Anbau. Die Aufstockung aus Holz wurde mit Profilblechen verkleidet. Dazu wurden rückgebaute Fassadenbleche wiederverwendet. Somit fügt sich der neue Teil nahtlos in das Ensemble ein.

Ein bisher ungenutzter Dachbereich hat durch eine Aufstockung aus Holz mehr Platz für die Mitarbeitenden der Josef Koch AG in Malters geschaffen. Ein schmucker Aufenthalts- und Pausenraum mit gedecktem Aussenbereich ist im östlichen Teil untergebracht. Durch eine Schiebewand ist der westlich gelegene Seminarraum abgetrennt. Dieser flexible Bereich wird für Besprechungen sowie Präsentationen in unterschiedlichen Formaten und Publikumsgrössen genutzt und bietet Platz für bis zu 40 Personen. Der Raum wird durch einen gedeckten und grosszügigen Aussenbereich ergänzt. Im Sommer finden hier Grillfeste oder Feierabend-Anlässe statt und die Mittagspause kann im Schatten genossen werden. Für solche Gelegenheiten lässt sich die Schiebewand komplett in der Konstruktionsschicht versorgen und der Raum kann in seiner vollen Grösse genutzt werden.

Von aussen betrachtet bildet die Aufstockung das Bindeglied zwischen dem in den 1970er Jahren erstellten Gewerbebau und dem 1999 erstellten Anbau. Die Aufstockung aus Holz wurde mit Profilblechen verkleidet. Dazu wurden rückgebaute Fassadenbleche wiederverwendet. Somit fügt sich der neue Teil nahtlos in das Ensemble ein.

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