bau 4
Ein Dialog zwischen
Handwerk und Kunst
Vieles wird neu – alles bleibt bestehen. Der bau 4 bleibt ein Ort für Inhalte und Formate, die über das Tagesgeschäft von schaerholzbau hinausgehen.
Mit dem neuen Kurator Lukas Schär entwickelt sich der bau 4 weiter – offen für neue Impulse und Perspektiven. Was hier entsteht, ist bewusst offen: Kunst, Musik, Theater oder Film. Gespräche, Podien und fachliche Diskussionen. Kulinarische Impulse. Und immer wieder neue Blickwinkel auf bautechnische Fragestellungen.
Der bau 4 versteht sich nicht als einmaliges Ereignis, sondern als Plattform für Entwicklung, Austausch und gemeinsames Erleben – ein Raum, der bleibt und sich weiterentwickelt.
In der ersten Hälfte 2026 konzentriert sich das Programm auf Musik – mit dem gewohnten Schwerpunkt auf Jazz. Dabei sorgt erstmals Lea Fries für die Zusammenstellung dieser Sparte. Die Sängerin und Musikerin kommt aus der Region, lebt mittlerweile in Paris und kennt sich im Dialog zwischen ländlichem Umfeld und internationaler Musik bestens aus. Im Herbst dann eröffnet im bau 4 eine Ausstellung mit Musik und Film. Wir freuen uns enorm.
Programm
Buch «bau 4 – eine Reflexion»
bau 4 – eine Reflexion. Das Buch über die ersten 20 Jahre bau 4 möchte den Dialog über Kultur und Bauen weiterführen und weitertragen. Reflektiert von den Macherinnen und Machern, Besucherinnen und Besuchern sowie den Kulturschaffenden. Niedergeschrieben von Pirmin Bossart. Mit einem Bilderessay von Doris Hüsler und Abbildungen aller bau 4 Plakate von Niklaus Troxler. Hier bestellen.