20.0138 Neubau MFH Tiegermann Zürich

Ein Spiel mit Massivität und Leichtigkeit – Mehrfamilienhaus in Zürich Oerlikon

Bauherrschaft Privat
Architektur Atelier Abraha Achermann, Zürich
Baujahr 2025
schaerholzbau Holzbau, Fassadenarbeiten, Innenausbau
Fotografie Rasmus Norlander

Am Lavendelweg in Zürich Oerlikon entstand nach den Plänen von Atelier Abraha Achermann ein neues Mehrfamilienhaus für gemeinschaftliches und generationenübergreifendes Wohnen. Die Aufzonung eines bestehenden Familiengrundstücks schuf die Grundlage für den Neubau, der sich mit seiner differenzierten Volumetrie selbstverständlich in das durchgrünte Quartier einfügt.

Der vielschichtige Holz-Hybridbau verbindet Ortbeton und Holz zu einer präzise abgestimmten Konstruktion. Auskragende Erker, polygonale Split-Decken und mehrfach geknickte Betonscheiben prägen die räumliche Struktur des Gebäudes. Dazwischen fügen sich die Holzbauteile als leichte, differenziert ausgebildete Fassaden- und Wandelemente ein.

schaerholzbau verantwortete die Planung des Holzbaus und der Innenverkleidung. Zum Leistungsumfang gehörten die Produktion und Montage der Fassade und der Innenbekleidungen.

Für die Fassade kam Weisstanne aus dem eigenen Sägewerk in Malters zum Einsatz, deren feine Struktur dem Gebäude eine ruhige und natürliche Präsenz verleiht. Im Innern treffen grossflächige Verkleidungen aus Birkensperrholz auf die plastisch ausgebildeten Sichtbetonflächen.

Die präzise gefügten Materialwechsel schärfen die räumliche Wirkung und lassen Holz und Beton als gleichwertige Bestandteile der Architektur in Erscheinung treten. Aus dem Wechsel von Massivität und Leichtigkeit entsteht eine fein austarierte, eigenständige Atmosphäre.

Am Lavendelweg in Zürich Oerlikon entstand nach den Plänen von Atelier Abraha Achermann ein neues Mehrfamilienhaus für gemeinschaftliches und generationenübergreifendes Wohnen. Die Aufzonung eines bestehenden Familiengrundstücks schuf die Grundlage für den Neubau, der sich mit seiner differenzierten Volumetrie selbstverständlich in das durchgrünte Quartier einfügt.

Der vielschichtige Holz-Hybridbau verbindet Ortbeton und Holz zu einer präzise abgestimmten Konstruktion. Auskragende Erker, polygonale Split-Decken und mehrfach geknickte Betonscheiben prägen die räumliche Struktur des Gebäudes. Dazwischen fügen sich die Holzbauteile als leichte, differenziert ausgebildete Fassaden- und Wandelemente ein.

schaerholzbau verantwortete die Planung des Holzbaus und der Innenverkleidung. Zum Leistungsumfang gehörten die Produktion und Montage der Fassade und der Innenbekleidungen.

Für die Fassade kam Weisstanne aus dem eigenen Sägewerk in Malters zum Einsatz, deren feine Struktur dem Gebäude eine ruhige und natürliche Präsenz verleiht. Im Innern treffen grossflächige Verkleidungen aus Birkensperrholz auf die plastisch ausgebildeten Sichtbetonflächen.

Die präzise gefügten Materialwechsel schärfen die räumliche Wirkung und lassen Holz und Beton als gleichwertige Bestandteile der Architektur in Erscheinung treten. Aus dem Wechsel von Massivität und Leichtigkeit entsteht eine fein austarierte, eigenständige Atmosphäre.

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