21.0200 Neubau MFH Stalder Stäubli Horgen

Stilbewusstes MFH Horgen

Bauherrschaft Privat
Architektur Wirz Architekt:innen, Zürich
Baujahr 2025
schaerholzbau Gesamtleister mit Werkgruppe, Holzbau, Innenausbau, Bauleitung
Fotografie Sandro Scherrer

Anstelle eines Einfamilienhauses wurde ein kleines Mehrfamilienhaus mit Familien- und Kleinwohnungen geplant. Eine offene Einstellhalle unterteilt das am Hang liegende Grundstück in einen oberen und unteren Bereich und bildet den Sockel für die Wohngeschosse in Holzbauweise. Die vorgehängte Balkonschicht dient den Wohnungen als Filter und Schattenspender. Sie öffnet das Haus gegen Süden und gibt dem fast symmetrischen, kubischen Volumen eine klare Ausrichtung. Die dunkelgrünen Rückwände verbinden die Balkone optisch mit dem Haus. Der weisse Anstrich der übrigen Fassaden umspannt das Volumen wie eine feine Haut.

Basierend auf der Idee des RaumRasters von Walter Schär, schaerraum ag, wurden die Grundrisse auf einem Konstruktionsraster von 3.50 x 3.50 m entwickelt. Aus den kleinformatigen Raumzellen sollten grosszügige Wohnungen entstehen. Die Grundrisse sind dazu in drei Schichten gegliedert, die durch die strukturellen Holzträger in Längsrichtung gezeichnet werden. Quer dazu bildet die Küche das Zentrum der Wohnungen. Die Orientierung auf drei Seiten, auch bei den Kleinwohnungen, ergibt mit der horizontalen Abwicklung der Fenster reiche Durch-und Ausblicke.

Anstelle eines Einfamilienhauses wurde ein kleines Mehrfamilienhaus mit Familien- und Kleinwohnungen geplant. Eine offene Einstellhalle unterteilt das am Hang liegende Grundstück in einen oberen und unteren Bereich und bildet den Sockel für die Wohngeschosse in Holzbauweise. Die vorgehängte Balkonschicht dient den Wohnungen als Filter und Schattenspender. Sie öffnet das Haus gegen Süden und gibt dem fast symmetrischen, kubischen Volumen eine klare Ausrichtung. Die dunkelgrünen Rückwände verbinden die Balkone optisch mit dem Haus. Der weisse Anstrich der übrigen Fassaden umspannt das Volumen wie eine feine Haut.

Basierend auf der Idee des RaumRasters von Walter Schär, schaerraum ag, wurden die Grundrisse auf einem Konstruktionsraster von 3.50 x 3.50 m entwickelt. Aus den kleinformatigen Raumzellen sollten grosszügige Wohnungen entstehen. Die Grundrisse sind dazu in drei Schichten gegliedert, die durch die strukturellen Holzträger in Längsrichtung gezeichnet werden. Quer dazu bildet die Küche das Zentrum der Wohnungen. Die Orientierung auf drei Seiten, auch bei den Kleinwohnungen, ergibt mit der horizontalen Abwicklung der Fenster reiche Durch-und Ausblicke.

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