Energieeffizientes Wohnen zwischen den Bergen – drei Mehrfamilienhäuser in St. Niklausen

Bauherrschaft Windrich AG, St. Niklausen
Architektur coora Architektur AG, Langenthal
Baujahr 2024
schaerholzbau Gesamtleister mit Werkgruppe, Holzbau, Innenausbau, Bauleitung
Fotografie Sandro Scherrer

Bewusstes und nachhaltiges Wohnen in der Natur, das war das erklärte Ziel der Bauherrschaft. Da bietet sich das Bauen mit Holz an: Es ist ein nachwachsender Rohstoff, stammt dank der Sägerei von schaerholzbau grösstenteils aus der Region und ist durch die präzise Vorfabrikation der Holzbauelemente höchst effizient. So sind drei Mehrfamilienhäuser aus Holz entstanden, die einen Stall und eine stillgelegte Käserei ersetzen. Sie ordnen sich um das bestehende Obgass-Haus, nehmen die dörfliche Struktur auf und bilden selbst eine Art Dorfplatz mit Spielwiese und Grillplatz. Ins Auge fallen die mit Weisstannenschindeln verkleideten Fassaden, die traditionelle Bauformen der Region aufnehmen.

Die beiden Mehrfamilienhäuser mit je 7 Wohnungen sind identische Zwillinge – das macht die Planung und die Produktion der Elemente effizient und spart Kosten. Das Zweifamilienhaus, das zwischen den Zwillingen steht, ist aus zwei gespiegelten Hälften zusammengefügt – was wiederum Planung und Produktion vereinfacht. Die Ingenieure und Planer von schaerholzbau kümmerten sich um die Kosten- und Ausführungsplanung, Brandschutz, Schallschutz sowie die Statik und waren auch für die Bauleitung zuständig.

Die Gebäude sind auf dem Grundgedanken des Raumrasters aufgebaut und entwickeln ihn weiter. Die Flexibilität in der Raumaufteilung kann sich künftigen Nutzungen anpassen. So können zum Beispiel auch die Kochinseln, der von schaerholzbau gefertigten Küchen, im Raum verschoben werden.

Neben den Küchen stammen auch die Türen und Treppen aus der Schreinerei von schaerholzbau. In der Sägerei in Malters wiederum wurden die Böden und Decken gefertigt.
Die Massivholzböden aus Eiche ergänzen punktuell die Anhydritböden der Wohnräume. Die massiven Brettstapeldecken bestehen aus einer Aneinanderreihung von tragenden Tannenholzbalken, die durch Buchendübel miteinander verbunden sind. Diese ökonomisch wie ökologisch spannende Konstruktion kommt ohne Leim und Nägel aus.

Am Prinzip Raumraster orientiert sich auch das Energiekonzept. Die Wärmepumpe mit Erdsonde, energieeffiziente Grundlüftung, Solarpanels und Fernwärme für Heisswasser sorgen für ressourcenschonendes Wohnen. So können die Bewohner mit gutem Gewissen die Abendsonne und das Panorama mit Pilatus und Stanserhorn geniessen – nachhaltig und mitten in der Natur.

Bewusstes und nachhaltiges Wohnen in der Natur, das war das erklärte Ziel der Bauherrschaft. Da bietet sich das Bauen mit Holz an: Es ist ein nachwachsender Rohstoff, stammt dank der Sägerei von schaerholzbau grösstenteils aus der Region und ist durch die präzise Vorfabrikation der Holzbauelemente höchst effizient. So sind drei Mehrfamilienhäuser aus Holz entstanden, die einen Stall und eine stillgelegte Käserei ersetzen. Sie ordnen sich um das bestehende Obgass-Haus, nehmen die dörfliche Struktur auf und bilden selbst eine Art Dorfplatz mit Spielwiese und Grillplatz. Ins Auge fallen die mit Weisstannenschindeln verkleideten Fassaden, die traditionelle Bauformen der Region aufnehmen.

Die beiden Mehrfamilienhäuser mit je 7 Wohnungen sind identische Zwillinge – das macht die Planung und die Produktion der Elemente effizient und spart Kosten. Das Zweifamilienhaus, das zwischen den Zwillingen steht, ist aus zwei gespiegelten Hälften zusammengefügt – was wiederum Planung und Produktion vereinfacht. Die Ingenieure und Planer von schaerholzbau kümmerten sich um die Kosten- und Ausführungsplanung, Brandschutz, Schallschutz sowie die Statik und waren auch für die Bauleitung zuständig.

Die Gebäude sind auf dem Grundgedanken des Raumrasters aufgebaut und entwickeln ihn weiter. Die Flexibilität in der Raumaufteilung kann sich künftigen Nutzungen anpassen. So können zum Beispiel auch die Kochinseln, der von schaerholzbau gefertigten Küchen, im Raum verschoben werden.

Neben den Küchen stammen auch die Türen und Treppen aus der Schreinerei von schaerholzbau. In der Sägerei in Malters wiederum wurden die Böden und Decken gefertigt.
Die Massivholzböden aus Eiche ergänzen punktuell die Anhydritböden der Wohnräume. Die massiven Brettstapeldecken bestehen aus einer Aneinanderreihung von tragenden Tannenholzbalken, die durch Buchendübel miteinander verbunden sind. Diese ökonomisch wie ökologisch spannende Konstruktion kommt ohne Leim und Nägel aus.

Am Prinzip Raumraster orientiert sich auch das Energiekonzept. Die Wärmepumpe mit Erdsonde, energieeffiziente Grundlüftung, Solarpanels und Fernwärme für Heisswasser sorgen für ressourcenschonendes Wohnen. So können die Bewohner mit gutem Gewissen die Abendsonne und das Panorama mit Pilatus und Stanserhorn geniessen – nachhaltig und mitten in der Natur.

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