veränderbarer Wohnraum in Dietikon
| Bauherrschaft | Wohnbaugenossenschaft Fondligarten |
| Architektur | baubüro in situ ag, Zürich |
| Baujahr | 2024 |
| schaerholzbau | Holzbau |
| Fotografie | Tim Kurz, kurzkuenzler klg |
Die Wohnbaugenossenschaft Fondligarten verfolgt ein beeindruckendes Ziel, gemeinschaftliches und ressourcenschonendes Wohnen zu ermöglichen. Der Erwerb des 1928 erbauten Einfamilienhauses und die geplanten Massnahmen zur Anpassung des Gebäudes für eine Wohngemeinschaft zeigen ein starkes Engagement für nachhaltiges Bauen und Wohnen.
Besonders bemerkenswert ist der Fokus auf den massvollen Gebrauch der Ressource Raum und die Verwendung biobasierter Materialien wie Holz, Hanf- und Schafwolldämmung sowie Lehmwandheizungen. Dies trägt nicht nur zur Nachhaltigkeit bei, sondern schafft auch ein gesundes Wohnklima.
Den Anbau und die Aufstockung in Elementbauweise von schaerholzbau, fügen sich in die modularen privaten Räume ein. Das Raumkonzept, das sich den Bedürfnissen der Bewohner anpassbar macht, und die Wiederverwendung von Materialien aus dem Rückbau sind weitere Pluspunkte dieses Projekts. Es ist grossartig zu sehen, wie bestehende Elemente erhalten und sinnvoll wiederverwendet werden, um Ressourcen zu schonen.
Die Wohnbaugenossenschaft Fondligarten verfolgt ein beeindruckendes Ziel, gemeinschaftliches und ressourcenschonendes Wohnen zu ermöglichen. Der Erwerb des 1928 erbauten Einfamilienhauses und die geplanten Massnahmen zur Anpassung des Gebäudes für eine Wohngemeinschaft zeigen ein starkes Engagement für nachhaltiges Bauen und Wohnen.
Besonders bemerkenswert ist der Fokus auf den massvollen Gebrauch der Ressource Raum und die Verwendung biobasierter Materialien wie Holz, Hanf- und Schafwolldämmung sowie Lehmwandheizungen. Dies trägt nicht nur zur Nachhaltigkeit bei, sondern schafft auch ein gesundes Wohnklima.
Den Anbau und die Aufstockung in Elementbauweise von schaerholzbau, fügen sich in die modularen privaten Räume ein. Das Raumkonzept, das sich den Bedürfnissen der Bewohner anpassbar macht, und die Wiederverwendung von Materialien aus dem Rückbau sind weitere Pluspunkte dieses Projekts. Es ist grossartig zu sehen, wie bestehende Elemente erhalten und sinnvoll wiederverwendet werden, um Ressourcen zu schonen.