Stur21 Langenthal 003

Vom Abbruchobjekt zum Bijou – Umbau in Langenthal

Bauherrschaft Investor Pensionskasse
Architektur Blum und Grossenbacher Architekten AG, Langenthal
Baujahr 2012
Fotografie Daniel Sutter

Freude an aussergewöhnlichen Aufgaben

Es war einmal ein abgewirtschaftetes Haus im Zentrum von Langenthal: Heute ist es ein Bijou des unkon­ventionellen Wohnens. schaerholzbau war eine treibende Kraft für die  Umsetzung, in enger Partnerschaft mit dem Investor CoOpera, dem Architekturbüro Blum und Grossenbacher sowie dem Kommunikationsprofi Urs Hug als Ideengeber. Ermöglicht hat das Ganze eine Pensionskasse, die nicht nur die Rendite in den Mittelpunkt rückte. Der Ausbaustandard wurde bewusst auf ein Minimum begrenzt. Unverputzte Bruchsteinmauern, massive Holzbalken, unbelegte Böden und grobkörnige Ober­flächen zeichnen die Räume. Die Patina des alten Innenlebens ist unverstellt da. Bei dieser Liegenschaft wurde vor allem ausgehöhlt und unüblich viel Material herausgeräumt. Auch die alten Lauben wurden teilweise erhalten und mit neuen gedeckten Aussenflächen ergänzt. Wer hier wohnt, wird sich in allen Jahres­zeiten wohlfühlen.

 

Typisch für schaerholzbau

Der Umbau an der St. Urbanstrasse 31 war eine unkonventionelle Aufgabe, wie sie für schaerholzbau typisch ist. Das Ziel war klar, der Weg nicht: Er musste situativ entwickelt werden. Es war die Stunde der Zimmerleute und Handwerker: Wie Chirurgen operierten sie mit gezielten Eingriffen am Hauskörper und tauschten die defekten Teile mit neuen aus. Schritt für Schritt wurde entschieden, welche Balken herauszureissen und welche ganz oder teilweise zu ersetzen waren. Das Potential des Hauses und dessen Räume mussten aber zuerst erkannt werden. Sonst wäre das Haus an der St. Urbanstrasse 31 schon längst dem Erdboden gleichgemacht. Die beteiligten Partner haben es erkannt und gehandelt. Die Umnutzung war für alle ein Experiment. Und heute sagen sie unisono: Zum Glück. Es hat sich gelohnt.

Freude an aussergewöhnlichen Aufgaben

Es war einmal ein abgewirtschaftetes Haus im Zentrum von Langenthal: Heute ist es ein Bijou des unkon­ventionellen Wohnens. schaerholzbau war eine treibende Kraft für die  Umsetzung, in enger Partnerschaft mit dem Investor CoOpera, dem Architekturbüro Blum und Grossenbacher sowie dem Kommunikationsprofi Urs Hug als Ideengeber. Ermöglicht hat das Ganze eine Pensionskasse, die nicht nur die Rendite in den Mittelpunkt rückte. Der Ausbaustandard wurde bewusst auf ein Minimum begrenzt. Unverputzte Bruchsteinmauern, massive Holzbalken, unbelegte Böden und grobkörnige Ober­flächen zeichnen die Räume. Die Patina des alten Innenlebens ist unverstellt da. Bei dieser Liegenschaft wurde vor allem ausgehöhlt und unüblich viel Material herausgeräumt. Auch die alten Lauben wurden teilweise erhalten und mit neuen gedeckten Aussenflächen ergänzt. Wer hier wohnt, wird sich in allen Jahres­zeiten wohlfühlen.

 

Typisch für schaerholzbau

Der Umbau an der St. Urbanstrasse 31 war eine unkonventionelle Aufgabe, wie sie für schaerholzbau typisch ist. Das Ziel war klar, der Weg nicht: Er musste situativ entwickelt werden. Es war die Stunde der Zimmerleute und Handwerker: Wie Chirurgen operierten sie mit gezielten Eingriffen am Hauskörper und tauschten die defekten Teile mit neuen aus. Schritt für Schritt wurde entschieden, welche Balken herauszureissen und welche ganz oder teilweise zu ersetzen waren. Das Potential des Hauses und dessen Räume mussten aber zuerst erkannt werden. Sonst wäre das Haus an der St. Urbanstrasse 31 schon längst dem Erdboden gleichgemacht. Die beteiligten Partner haben es erkannt und gehandelt. Die Umnutzung war für alle ein Experiment. Und heute sagen sie unisono: Zum Glück. Es hat sich gelohnt.

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