190193 Durchgangszentrum Volketswil 001

Kurze Bauzeit, lange Nutzung – Durchgangszentrum Volketswil

Bauherrschaft Gemeinde Volketswil
Architektur Baubüro in situ AG, Zürich / BFR LAB Architekten GmbH, Langenthal
Baujahr 2019/2020
Fotografie Martin Zeller

Kurze Bauzeit dank hohem Vorfertigungsgrad

Zwei lange, schmale Holzbauten bilden das neue Durchgangszentrum in Volketswil und bieten Platz für 134 Geflüchtete mit Bleiberecht. Der hofähnliche Raum zwischen den Gebäuden wird geschickt als Begegnungs- und Erschliessungszone genutzt. Die Treppen und Liftschächte sind in Beton ausgeführt. Die Fassade besteht aus sägeroher Fichte/Tanne. Die beiden dreigeschossigen Bauten konnten dank des hohen Vorfertigungsgrades der Holzbauelemente innert kürzester Zeit aufgerichtet werden. Nach gerade einmal 7 Monaten Bauzeit, konnte das Durchgangszentrum im August 2020 offiziell eröffnet werden. «Ich habe in meiner Karriere noch nie erlebt, dass ein Durchgangszentrum von solcher Grösse innerhalb von so kurzer Zeit aus dem Boden gestampft wurde.» merkte der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr sichtlich begeistert an der Feier an. Als Grund für die Effizienz nennt er auch die konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde Volketswil.

Komplette Nasszellenmodule

Die insgesamt 54 Nasszellen wurden als fertig ausgerüstete Module auf der Baustelle angeliefert und mit dem Kran an die richtige Stelle platziert. Sie mussten nur noch an die Haustechnik angeschlossen werden. Für die Zimmer fertigte die in Grossdietwil konzentrierte Innenausbau-Abteilung von scherholzbau unzählige Türen, Betten und Einbauschränke. Dem Baubüro in situ ist es gelungen, den Bewohnerinnen und Bewohnern dieser «Zweckarchitektur», im engen Korsett des Budgets und der Möglichkeiten, ein Höchstmass an Würde und Komfort zu bieten. schaerholzbau konnte dank seiner Erfahrung einen grossen Beitrag dazu leisten.

 

Kurze Bauzeit dank hohem Vorfertigungsgrad

Zwei lange, schmale Holzbauten bilden das neue Durchgangszentrum in Volketswil und bieten Platz für 134 Geflüchtete mit Bleiberecht. Der hofähnliche Raum zwischen den Gebäuden wird geschickt als Begegnungs- und Erschliessungszone genutzt. Die Treppen und Liftschächte sind in Beton ausgeführt. Die Fassade besteht aus sägeroher Fichte/Tanne. Die beiden dreigeschossigen Bauten konnten dank des hohen Vorfertigungsgrades der Holzbauelemente innert kürzester Zeit aufgerichtet werden. Nach gerade einmal 7 Monaten Bauzeit, konnte das Durchgangszentrum im August 2020 offiziell eröffnet werden. «Ich habe in meiner Karriere noch nie erlebt, dass ein Durchgangszentrum von solcher Grösse innerhalb von so kurzer Zeit aus dem Boden gestampft wurde.» merkte der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr sichtlich begeistert an der Feier an. Als Grund für die Effizienz nennt er auch die konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde Volketswil.

Komplette Nasszellenmodule

Die insgesamt 54 Nasszellen wurden als fertig ausgerüstete Module auf der Baustelle angeliefert und mit dem Kran an die richtige Stelle platziert. Sie mussten nur noch an die Haustechnik angeschlossen werden. Für die Zimmer fertigte die in Grossdietwil konzentrierte Innenausbau-Abteilung von scherholzbau unzählige Türen, Betten und Einbauschränke. Dem Baubüro in situ ist es gelungen, den Bewohnerinnen und Bewohnern dieser «Zweckarchitektur», im engen Korsett des Budgets und der Möglichkeiten, ein Höchstmass an Würde und Komfort zu bieten. schaerholzbau konnte dank seiner Erfahrung einen grossen Beitrag dazu leisten.

 

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